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Die volle Dosis Medizinstudium!
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Studienplatz

Der Platz ist beschränkt

Das Medizinstudium ist durch die Approbationsordnung für Ärzte (ÄAppO) bundeseinheitlich geregelt. Zugangsvoraussetzung ist die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder ein entsprechend anrechenbarer Schul- oder Berufsausbildungsabschluss. Es besteht eine bundesweite Zulassungsbeschränkung (Numerus clausus). Die Studienplätze werden entweder von der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) nach den Kriterien Durchschnittsnote und Wartesemester an die Bewerber verteilt oder – abgewickelt über die ZVS– von den Universitäten vergeben. Die Universitäten können bis zu 60 % ihrer Studierenden selbst auswählen.

Einen Studienplatz für die Medizin erhält man in Deutschland im allgemeinen über eine Bewerbung bei der ZVS, der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen.

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Der "Numerus clausus" bezeichnet eine meist kapazitätsbezogene Begrenzung der Zulassung in bestimmen Studienfächern beim Zugang zu einem Hochschulstudium.

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Die beliebteste Variante, den gefürchteten (da sehr hohen) Notendurchschnitt zu umgehen, besteht im Sammeln von Wartesemestern.

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Der Medizinertest (Test für Medizinische Studiengänge) ist ein Eignungstest zum Medizinstudium.

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Keinen direkten Studienplatz bekommen? Es besteht noch die Möglichkeit von der Uni zum "Auswahlgespräch"eingeladen zu werden.

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Ein echter Richtungswechsel: Kein Abi & trotzdem Medizinstudieren. Unter bestimmten Vorraussetzungen ist das möglich. Wir verraten wie!

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Manche Studenten verspüren während ihres Studiums das Bedürfnis eine andere Richtung einzuschlagen. Nach ihrem Abschluß ist dann der Wunsch immer noch da, die Medizin ruft!

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In der Vorklinik müssen Medizinstudenten sich erstmal durch die Naturwissenschaftlichen Fächer prügeln. Aber hat der Traumberuf Arzt wirklich soviel mit diesen Fächern zu tun?

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Im Kölner Modellstudiengang werden seit Ende 2003 Mediziner nach einer neuartigen Studienordnung ausgebildet. Ein Blick auf die Neuerungen des Modells lohnt sich.

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